Intelligenter Partner, Zukunft gestalten – WAIC 2026, das globale KI‑Event, eröffnet völlig neue Branchenchancen für den autonomen Landbau.
Vom 17. bis 20. Juli wurde in Shanghai die Weltkongress für Künstliche Intelligenz 2026 (WAIC) sowie die hochrangige Konferenz zur globalen Governance der Künstlichen Intelligenz feierlich eröffnet.
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Vom 17. bis 20. Juli wurde in Shanghai die Weltkongress für Künstliche Intelligenz 2026 (WAIC) sowie die hochrangige Konferenz zur globalen Governance der Künstlichen Intelligenz feierlich eröffnet. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Leitthema „Intelligente Partner – Gemeinsam die Zukunft gestalten“ und versammelt Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung aus über hundert Ländern weltweit. Im Fokus stehen vertiefte Diskussionen zu Innovationen in der KI‑Industrie, zur globalen kooperativen Governance sowie zur praktischen Umsetzung von inklusiver KI; zudem werden klare Leitlinien festgelegt: eine abgestimmte Entwicklung von Wachstum und Sicherheit, die konsequente Ausrichtung der KI auf das Gute sowie eine kooperative, digitalisierte Steuerung der Industrie.

I. Die zentrale Ausrichtung der Konferenz entspricht in hohem Maße unseren Aktivitäten im Bereich der unbemannten Landwirtschaft.
Vor dem Hintergrund des nationalen „Aktionsplans für intelligente Landwirtschaft (2024–2028)“ sowie der Vorgaben des Zentralen Ersten Dokuments 2026 hat der Staat klar festgelegt, die flächendeckende Einführung von mit dem BDS‑Navigationssystem ausgestatteten autonomen landwirtschaftlichen Maschinen zu beschleunigen, unbemannte Farmen im Maßstab von zehntausenden Mu zu etablieren und die tiefgreifende Integration großer KI‑Modelle in den gesamten Prozess von Anbau, Pflege und Ernte voranzutreiben. Die WAIC verknüpft nationale und internationale Politikmaßnahmen mit den globalen Branchenanforderungen und bringt Pavalais gleich drei politische Vorteile:
Die Umsetzung von Demonstrationsprojekten im Inland beschleunigt sich: In zahlreichen Regionen erhöhen intelligente Landwirtschaftsbetriebe, hochwertig bewirtschaftete Ackerflächen sowie landwirtschaftliche Staatsbetriebe ihre Zuschüsse für die Beschaffung von Unmanned‑Systemen. Das vollständig autonome, fahrerlose Agrarmaschinen‑Lösungskonzept des Unternehmens lässt sich rasch in der landwirtschaftlichen Produktion sowie in Obstgärten, auf hügeligem und bergigem Gelände, beim Mähen und beim Materialtransport einsetzen.

Erweiterung globaler Kooperationskanäle: Die Konferenz hat eine Plattform für die Vernetzung der Agrartechnologie mehrerer Länder geschaffen. In den Getreideanbauregionen Südostasiens, Zentralasiens und Lateinamerikas steigt die Nachfrage nach kostengünstigen, hoch anpassungsfähigen, in China hergestellten unbemannten Landmaschinen stark an, was Pavalais offizielle Kommunikationskanäle für die Expansion seines Auslandsgeschäfts eröffnet.
Spezielle Fördermaßnahmen für Forschung und Entwicklung: Die Innovationsallianz aus Wirtschaft, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Kongresses hat eine Sonderinitiative „Künstliche Intelligenz zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit“ ins Leben gerufen. Unternehmen können gemeinsam mit Hochschulen und Forschungsinstituten Projekte zu Schlüsseltechnologien in den Bereichen intelligente Sensorik, Mehrroboter‑Kooperation sowie Datenverwaltung in der Landwirtschaft einreichen.

II. Tiefe technologische Ausrichtung: Umsetzung der Leitideen „Intelligenz zum Wohl der Gesellschaft“ und „Industrielle Inklusion“
Die WAIC hat zentrale Leitprinzipien für die KI‑Entwicklung formuliert: den Menschen in den Mittelpunkt stellen, Innovation und Sicherheit ausbalancieren sowie sowohl eine breite Anwendbarkeit als auch eine verantwortungsvolle Datenverwaltung gewährleisten – ein Ansatz, der vollständig mit der grundlegenden Entwicklungslogik des autonomen landwirtschaftlichen Systems von Parvalis übereinstimmt.
Anwendungen in vielen Szenarien
Autonome Arbeitsabläufe in allen Einsatzszenarien – mit KI die zentralen Herausforderungen des landwirtschaftlichen Arbeitsmarkts lösen.
Die Konferenz präsentiert vor allem die konkreten Ergebnisse der Umsetzung des Ansatzes „Maschinelle Substitution wiederholender, hochgefährlicher Arbeiten“. Das autonome Fahrzeugsystem „Pavales Xinrui Haohan“ basiert auf selbstentwickelten, hochpräzisen elektrischen Zylinder‑Aktuatoren, einer multimodalen, visuell‑laserbasierten Sensorfusion sowie einem BDS‑basierten, flächendeckenden Positionsbestimmungsalgorithmus und ermöglicht die vollständige Automatisierung sämtlicher Prozesse – von der Aussaat über die Düngung und Pflanzenschutzmaßnahmen bis hin zur Ernte.
• Geeignet für unterschiedliche Geländebedingungen – von ebenen Ackerflächen über bergige Obstgärten bis hin zu beheizten Gewächshäusern – mit autonomer Hindernisvermeidung und kooperativer Mehrroboter‑Koordinations‑ und Schwarmoperation;
• Präzise Steuerung von Wasser, Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln; Reduzierung der Verluste bei Pflanzenschutzmitteln und Düngemitteln um über 30 % – im Einklang mit der globalen Ausrichtung auf eine nachhaltige, kohlenstoffarme Landwirtschaft.
• Leichtgewichtiges, modulares Design – sowohl kleine und mittlere Landwirte als auch Familienbetriebe können es kostengünstig einsetzen und so die Anforderungen der WAIC an eine inklusive KI‑Entwicklung umsetzen.
Integrierte Hard- und Softwareentwicklung in Eigenregie, Überwindung ausländischer Technologiebarrieren und Aufbau einer einheimischen Kernkompetenz im Bereich intelligenter Landmaschinen.
Das globale Industrieforum der WAIC betonte, dass alle Länder die unabhängige und kontrollierte Entwicklung von KI‑Kernhardware beschleunigen sollten, um sich vor Engpässen bei Schlüsseltechnologien zu schützen. Pawales setzt auf selbst entwickelte industrietaugliche Hochpräzisions‑Elektrozylinder, Servoantriebe sowie Steuerungsalgorithmen für das autonome Fahren; damit ist das gesamte landwirtschaftliche Unsystem vollständig auf inländische Komponenten umgestellt. Im Vergleich zu vergleichbaren ausländischen Geräten bietet es hohe Anpassungsfähigkeit, niedrige Kosten und einfache Wartung – es kann sowohl die intelligente Landwirtschaft im Inland unterstützen als auch kostengünstige, smarte Agrargeräte in die Entwicklungsländer weltweit exportieren und so die vom Kongress verfolgte globalen KI‑Governance‑Philosophie „Gemeinsames Schicksal, universelle Vorteile und gemeinsame Nutzung“ konkret umsetzen.
III. Mit konformen, intelligenten Landmaschinen der Entwicklungsphilosophie der WAIC entsprechen
Für uns gilt stets eine pragmatische Entwicklungsmentalität: Agrar‑KI ist ein Werkzeug zur Unterstützung des Anbaus, autonomes Fahren dient der Optimierung der Produktion – im Zentrum stehen die konkrete Anwendung in der Landwirtschaft und die maßgeschneiderte Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Landwirtinnen und Landwirte.
Ausgehend von den im Rahmen der diesjährigen WAIC sichtbaren Branchentrends werden wir uns weiterhin auf die technische Perfektionierung und die Optimierung konkreter Anwendungsszenarien konzentrieren, die Stabilität der Geräte sowie deren Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Einsatzbereiche kontinuierlich verbessern und das Nutzererlebnis vor Ort optimieren. So liefern wir fortlaufend zuverlässige und praxisnahe Technologielösungen für die Modernisierung der Landwirtschaft hin zu mehr Unbemanntheit, Standardisierung und Gewichtsreduktion.
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